Archiv 'Uwe Tellkamp'

In dem Romanauszug “Der Schlaf in den Uhren” von Uwe Tellkamp spielt die komische Oper “Rosenkavalier” eine wichtige Rolle. Es tauchen Textauszüge aus der Oper am Anfang und am Ende des Romanauszuges auf. Dies stellt einen gewissen Rahmen dar. Außerdem gibt es immer wieder Einschübe “…eins, zwei…”. Die Marschallin, die ein Verhältnis mit einem jüngeren Adeligen Quinquin hatte, trauert diesem nun nach. Dieser hat sie nämlich für eine jüngere verlassen. Nun trauert sie der verlorenen Zeit hinterher.

zeitEigentlich hat die Zeit keinen Einfluss auf die Welt. Sie verändert nichts am Leben und somit ist sie auch nicht permanent spürbar. Wenn jedoch ein längerer Zeitraum vergeht, dann blickt man zurück und merkt plötzlich wie schnell die Zeit doch vergangen ist. Aus diesem Grund bezeichnet die Marschallin die Zeit als “sonderbares Ding”. Weiterlesen »

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“Der Schlaf in den Uhren” von Uwe Tellkamp

Wir lesen zur Zeit “Der Schlaf in den Uhren” im Deutsch-Lk und wie ich finde ist diesanduhr Geschichte sehr anspruchsvoll.

Tipp: Bevor ihr euch die Geschichte überhaupt durchlest, solltet ihr euch schon vorab Infos besorgen. Das habe ich auch gemacht, da ich anfangs nur Bahnhof verstanden habe und nach dem Durchlesen von anderen Infos, ging das Durchlesen UND Verstehen ganz schnell.

Zu Uwe Tellkamp sollte man wissen, dass er in Dresden geboren wurde und dort auch aufgewachsen ist. Er wurde 1968 geboren und lebte somit während der Besatzungszeit in Dresden.

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