Schlimm genug, wenn man bei einem Überfall live dabei ist. Doch dann auch noch beim Solitärspielen erwischt zu werden, ist doppeltes Pech. Was der Chef wohl dazu sagt?!?
Wer kennt das nicht? Gerade frisch raus aus dem Elternhaus und schon hat man den ersten Brief der GEZ im Briefkasten. Als verantwortungsbewusste TV-Zuschauerin, habe ich mich natürlich sofort angemeldet. Doch es hat mich schon gewundert, dass ich 2 Wochen später erneut einen Brief erhielt. Jedoch nicht nach Berlin, sondern zu meinen Eltern. Da habe ich mich schon gefragt, ob die GEZ nur versucht verzweifelt Geld zu bekommen. Naja, vielleicht fallen manche Leute darauf rein und bezahlen zwei mal
Aber das eigentliche Thema lässt mich noch viel mehr schmunzeln: Eine Frau aus Bochum bekam innerhalb kürzester Zeit zwei Briefe von der GEZ. In diesen wurde Winnie G. dazu aufgefordert, die Gebühren zu zahlen. So what? Ist doch nichts Ungewöhnliches? Weiterlesen »
Spiegel Online hat Dank vieler Leserbriefe einige skurrile, lustige oder auch beängstigende Durchsagen aus dem Cockpit zusammengestellt.
Als kleiner Vorgeschmack: “Wenn wir nicht abgeschossen werden, sind wir in drei Stunden da!”. Ok, da müsste ich vielleicht zwei mal schlucken und meinen Gurt fester schnallen.
Oder wie wäre es mit: “Liebe Passagiere, der Tower hat offenbar nicht geglaubt, dass wir es wirklich wagen zu landen. Bitte haben Sie noch ein paar Minuten Geduld bis zum Ausstieg, man organisiert jetzt Gangway und Busse.”
So macht Fliegen doch gleich viel mehr Spaß. Noch viele mehr findet ihr unter Spiegel.de
Für diejenigen, die das ein oder andere Mal etwas länger auf der Toilette brauchen. Sudoku verfolgt einen mittlerweile überall.
P.S. Das Klopapier gibt es wirklich z.B. bei Amazon
Nach dem Verfassen meines eigenen Erfahrungsberichtes mit dem iPhone 3G, habe ich einen lustigen Test gefunden. So auf Haut und Knochen habe ich meinen natürlich nicht getestet
Der Landwirt Mark Spight aus Großbritannien beschwerte sich am letzten Donnerstag über skrupellose Selbstpflücker. Er berichtete, dass sie auf seine Erdbeerflächen natürlich zum Selbstpflücken kamen und auch gleich noch Sahne mitbrachten. Als sie dann schließlich zur Kasse kamen, hätten sie nur teilweise drei bis vier Erdbeeren in ihren Körben und sahen papp satt aus.
Die Konsequenz für den Landwirt: Er hat das Angebot zum Selbstpflücken eingestellt und verkauft seine Erdbeeren nur noch abgepackt.
Meiner Meinung nach ist das kein Kavaliersdelikt mehr, sondern nur noch dreist und schon fast Diebstahl. So treibt man manche Landwirte wirklich in den Ruin. Ein, zwei Erdbeeren sind ja ok, aber doch nicht so viel essen bis man nicht mehr kann und dann auch noch fast nichts kaufen. Weiterlesen »